What’s your take on To-Do Lists?

Was hältst du von To-do-Listen?

Produktivität im Home-Office ist in den letzten 18 Monaten ein heißes Thema. Ich bin kein Produktivitätsexperte, aber ich habe herausgefunden, was bei mir funktioniert, um meine Motivation zu fördern und Klarheit in das Mischmasch von dem Berufsleben und Privatleben Zuhause.

Es gibt natürlich viele Faktoren, in diesem Beitrag geht es aber um To-do-Listen. Hier ein paar überraschende Fakten zum Einstimmen:

Fakt Nr. 1

Laut einer Umfrage von Sasha Cagan, erstellen 83% von To-do-Listen schreiben ihre Listen am liebsten mit Stift und Papier. Falls Sie sich fragen, warum, ist die Erklärung einfach. Das Abhaken von Aufgaben mit einem Stift fühlt sich einfach besser an. Die Hälfte der Teilnehmer (ich mit einbegriffen) geben zu, dass sie gerne bereits erledigte Aufgaben in ihre Liste mit aufnehmen, nur weil das Durchstreichen so ein befriedigendes Gefühl ist.

Fakt Nr. 2

To-do-Listen sind eine stresslindernde Therapie. Oftmals fühlen wir uns von dem Berg unserer Herausforderungen überfordert. Die Liste gibt uns eine Orientierung im Gefühl der Hilfslosigkeit, das ist einer der Gründe, warum ich sie liebe. Im Folgenden möchte ich teilen, wie ich meine Produktivität in meinem Home-Office steigere: Hoffentlich helfen diese Tipps auch dir.

Rat Nr. 1

Ich beginne immer mit den einfachsten Aufgaben auf meiner Liste und arbeite mich dann zu den anspruchsvollen Herausforderungen vor. Das Bewältigen der einfachen Aufgabe setzt mit dem Durchstreichen auf der Liste meine Endorphine frei, die mir dann die Energie für die nächste Challenge gibt, und so weiter.

Rat Nr. 2

Ich erstelle jeden Tag eine neue Liste. Meine Stimmung ist nicht jeden Tag die gleiche, also passe ich meine Ziele auch meiner Stimmung an – ich bleibe produktiv, fühle mich aber somit trotzdem frei.

Rat Nr. 3

Ich versuche meine Listen kurzzuhalten. Eine kilometerlange Aufgabenliste kann einen ganz schön runter ziehen. Bei mir hat es sich bewährt, kleine Listen zu erstellen. Ich versuche, nur etwa die Hälfte der Aufgaben aufzulisten, die ich an einem Tag tatsächlich erledigen könnte. Schaffe ich alles auf der Liste, belohne ich mich selbst damit das ich mit dem Rest des Tages anstellen kann, was ich will. Meistens gibt mir diese ‘Freiheit’ die Motivation noch ein paar unangenehme “To-do’s” an den Tag zu hängen.

Da To-do-Listen machen Spaß machen soll, habe ich ein Produkt dazu entworfen, welches das Abhaken der Aufgabenliste noch befriedigender machen soll. Mit dem Peppermint Note Roller kann man nicht nur beliebig lange Listen schreiben, sondern wenn man mit einem ganzen Segment der Liste fertig ist, lässt sich das erledigte Segment der Liste über die zickzack Abrisskante des Rollers mit einem belohnenden Gefühl abreißen!

Wie ist deine Erfahrung mit To-do-Listen? Teile deine Gedanken mit mir, es interessiert mich wirklich sehr!

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